" Ein ganz schön voller Klang von nur einer Akustik-Gitarre. Andreas Heusers Hauptinstrument ist eine zehnsaitige klassische Gitarre, die einen erweiterten Tonumfang im Baßbereich liefert. Hinzu kommen auf Overdub-Spuren bei einigen Stücken eine Steelstring-Gitarre und eine Requinto (um eine Quinte höher gestimmt als eine Konzertgitarre), was sich hervor-ragend ergänzt.
Jazz, Klassik und orientalische Einflüsse vermischt Heuser zu spannenden Stücken, wie "Lydian Interlude" und "Bora", oder er erzeugt stimmungsvolle Atmosphären ("September Song", "Epilog"). Gelungenes Acoustic-Album."
Gitarre & Bass 5 / 1996
"...Die zehn mit 10- und 6-saitiger klassischer Gitarre, Steelstring und Requinto (Quintgitarre) teils solo, teils im Mehrspurverfahren eingespielten Kompositionen verraten den studierten Klassiker, der mal mit orientalischen Rhythmen und Skalen, mal balladesk, mal minimalistisch sehr farbige, kammer-musikalisch-atmosphärische Gewebe mit erzählerischem Charakter entstehen läßt. Auch jazzige Elemente fließen ganz selbstverständlich und angenehm "unPOPig" ein, was die Stücke sensibel, ausdrucksstark, die Musik unkommer-zieller, zeitloser macht. ..."
Stefan Junghans
Folksblatt 3 / 1996
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"...Auf der 10-saitigen Konzertgitarre liefert Heuser ein Meisterwerk ab."
Quirini`s Mediendienst
Frühjahr / Sommer 1996
"...Unter Verwendung verschiedener akustischer Gitarren (besonders interessant - der Einsatz einer zehnsaitigen Gitarre) und Nutzung der Mehrspur-aufnahmetechnik entstehen Klangcollagen, deren Farbigkeit durch Einbeziehung unterschiedlichster Einflüsse (z.B. minimal music, orient. Skalen, Jazzharmonik) erzielt wird. Die gelungensten Kompo-sitionen sind für mich die Titel "Repetition" und "Continuum". Originelle Rhythmik und Harmonik zeichnen den Stil von Andreas Heuser aus..."
Detlef Bunk
Folk-Michel März / April 1997
"..."Continuum" ist ein beeindruckendes Werk der Gitarrenmusik, zeitlos und jenseits stilistischer Grenzen."
Wochenblatt Ludwigshafen
April 1996
"...Die Vielfalt musikalischer Einflüsse und die souverän gespielten und durch aus-drucksvolle Improvisationen bereicherten Kompositionen geben den Heuserschen Titeln eine ganz besondere Note."
Wernigröder Woche 28.3.1996