Foto von Murat Cakmaz Murat Cakmaz - Ney, Zurna, Kavala
Geboren in Wesel. Seit seinem 14. Lebensjahr spielt er Ney, Zurna und Kavala. Mehrere Studienaufenthalte in der Türkei. Unterricht bei Neyzen Talip und Behsat Tekbilek. War als Musiker an ca. 60 Produktionen aus den Bereichen Orientalische Musik und Weltmusik beteiligt.
Begleitete Solokünstler, wie z.B. Sümer Ezgü, Nuray Hafiftas, Orhan Hakalmaz, Müslüm Gürses.
Produktion von Musik für Musiktherapeutische Zwecke.
War Ney-Spieler bei "Rembetika", gründete die türkische ethno-jazz band "Breeze of Anatolia".
Foto von Andreas Heuser Andreas Heuser - Gitarre, Violine
- geboren in Friedrichshafen
- ab 1974 erste musikalische Aktivitäten und Banderfahrungen
- 1983 - 89 Studium Klassische Gitarre und Violine an der Musikhochschule Dortmund
- 1989 - 92 Studium Jazzgitarre an der Musikhochschule Dortmund
- seit 1985 Dozent an Musikschulen
- seit 1988 Zusammenarbeit mit Kazim Çalisgan im Duo und in verschiedenen Bandprojekten (seit 1991 Baba Jam Band, bzw babajam - Rundfunkmittschnitte (WDR, MDR,SWF) und Festivalauftritte (u.A. in Budapest und Istanbul))
- 1992 Gewinner des Deutschen Folk Förderpreises mit der Baba Jam Band
- verschiedene Lyrik & Musikprojekte mit den Autoren Jürgen Wiersch und Bernd Kebelmann
- seit 1994 Gitarren-Soloprogramm
- seit 1998 Gitarrist bei Zinctone
- seit 2000 violet quartet (Geigenquartett plus Elektronik)
- Herbst 2002 bis Ende 2003 zusammen mit Kazim Çalisgan
Gastgeber der Reihe World Music Meeting im Jazzclub domicil
- seit 2003 Gründer und musikalischer Leiter des Transorient Orchestra
NEFES IN MOTION
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Foto von Kazim Calisgan Kazim Çalisgan - Percussion, E-Percussion, Vocals
- geboren in Malatya, Türkei
- seit 1980 in Deutschland
- Studium der Sozialwissenschaften
- seit 1983 gemeinsame Bands mit deutschen Musikern
- 1993 „Grenzen überwinden“ mit dem Autor Levent Aktoprak
- seit 1996 Rembetico-Trio „Rebet“
- seit 1988 Zusammenarbeit mit Andreas Heuser im Duo und in verschiedenen Bandprojekten (seit 1991 Baba Jam Band, bzw babajam - Rundfunkmittschnitte (WDR, MDR,SWF) und Festivalauftritte (u.A. in Budapest und Istanbul))
- 1992 Gewinner des Deutschen Folk Förderpreises mit der Baba Jam Band
- seit 1998 internationale Kinderlieder mit „Karibuni“
- seit 1999 Musiker beim Tanzensemble „Yol“
- Herbst 2002 bis Ende 2003 zusammen mit Andreas Heuser Gastgeber der Reihe World Music Meeting im Jazzclub domicil
- 2002 Tanz-Musik-Video Projekt „Orientation“
- 2003 Mitinitiator des Transorient Orchestra
Foto: zweibphotographie
Foto von Jens Pollheide Jens Pollheide - Bass, Querflöte
Geboren in Bielefeld, aufgewachsen in Lübbecke in Westfalen. Erlernte vom 12. bis zum 19. Lebensjahr Querflöte und spielt seit seinem 15. Lebensjahr Bassgitarre, zunächst in diversen Rock- und Jazzformationen. Erste Beschäftigungen mit freier Improvisation durch verschiedene Projekte mit dem Missus Beastly - Mitbegründer und Gitarristen R. A. Wehmeyer. Seit 1995 Mitglied in der Münchener Weltmusikformation Embryo um Christian Burchard. Ausgedehnte Konzerttourneen mit dieser Band in Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, Marokko, der Türkei und Griechenland. Mit Embryo spielt(e) er mit den besten Musikern der internationalen Jazz- und Weltmusikszene: Okay Temiz, Mal Waldron, Hossam Shakir, Marty Cook, Monty Waters, Paramashivam Pilai, Chuck Henderson, Xizhi Nie, Roman Bunka, Ross Daley, Alan Praskin...
Intensiver Kontakt mit außereuropäischen Musiktraditionen, vornehmlich orientalische Musik.Gelegentliche Zusammenarbeit mit dem Amon Düül II - Veteran Chris Karrer in dessen eigenen Projekten, so z. B.1996 auf dem Herzberg-Festival. Seit 1997 Zusammenarbeit mit dem Gitarristen und Udspieler Yulyus Golombeck in dessen Band maqam. 2000 Komposition und Einspielung für den Kurzfilm Summer Suite des italienischen Regisseurs Fabio Magnifico (u. a. mit Thomas Huber und Amanda Sandrelli in den Hauptrollen).
Foto von Marcin Langer Marcin Langer - Saxofon, Querflöte
- geboren in Bytom/Polen.
1972 erste Band- und Bühnenerfahrungen. 1978 – 80 Mitglied des legendären Ruhrgebiet-Rock-Theaters "Kamikaze-Orkester“. Musikstudium an der Universität Duisburg von 1981 – 1986.
1987 bis 1990 Mitglied der World-Music-Gruppe „Köprü“.
1990 Gründung des Pindakaas Saxophon Quartetts - mehrere CD-Einspielungen mit Pindakaas („Voyage“, „Dialog“, „Brause“, „Pindakaas-Live“) , sowie als Studiomusiker für diverse Musik-Projekte. 1996 Auszeichnung mit dem „Kulturpreis 1996“ beim Internat. Meisterkurs „Kammermusik mit Saxophonen“ in Unna. Konzerte im In- und Ausland.